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Die Schülerzeitung des Gymnasiums Römerhof

Wie kann man den Schlaf optimieren?

Das größte Problem beim Schlafen ist heutzutage eigentlich immer das Smartphone, das direkt neben dem Kissen liegt. Das blaue Licht vom Display täuscht das Gehirn und tut so, als wäre es mitten am Tag. Dadurch wird das Hormon Melatonin blockiert, was uns eigentlich müde machen soll. Wenn man dann noch kurz vor dem Pennen durch TikTok scrollt oder Nachrichten beantwortet, bleibt der Kopf voll aktiv. Am besten legt man das Handy schon eine halbe Stunde vor dem Schlafen weg und liest stattdessen ein Buch oder hört Musik, damit der
Körper merkt, dass es Zeit zum Entspannen ist.
Auch was man tagsüber macht, bestimmt, wie gut man nachts schläft. Koffein am Nachmittag: Egal ob in Cola oder Energy-Drinks hält einen noch stundenlang wach. Man sollte ab dem späten Mittag auf diese Sachen verzichten. Ein bisschen Bewegung an der frischen Luft hilft auch, aber man sollte kein heftiges Training direkt vor dem Schlafengehen machen. Außerdem muss das Zimmer kühl, gut gelüftet und richtig dunkel sein.

Ein riesiger Fehler ist es auch, am Wochenende bis mittags im Bett zu liegen. Das bringt die innere Uhr komplett
durcheinander. Wenn man sonntags so lange schläft, kann man abends nicht einpennen und der Montagmorgen wird zur absoluten Hölle. Man sollte die Zeiten am Wochenende nicht mehr als zwei Stunden verschieben. Und wenn man Stress wegen einer Klassenarbeit hat, schreibt man die Sorgen einfach auf ein Blatt Papier auf, um den Kopf freizukriegen.


Guter Schlaf ist kein Zufall, sondern kommt durch kleine Entscheidungen im Alltag.