Die griechischen Götter und ihre Eigenschaften

Die griechischen Götter und ihre Eigenschaften

Wenn es in Griechenland donnerte, dann meinten die Griechen, das ist Zeus, der Donnergott und Göttervater. Seine Frau und Schwester Hera ist die Hüterin der Familie und der Ehe. Seine Brüder Hades und Poseidon sind älter. Poseidon ist der Herr der Meere und sehr nachtragend und lässt die Leute, auf die er sauer ist, sehr dafür bezahlen. Hades hingegen zeigt niemandem seine Gefühle bis auf seiner Frau. Er herrscht über die Unterwelt, das heißt dort, wo die toten Seelen hinkommen. Die Griechen glaubten, dass jeder irgendwann sein Gast sein werde. Es gab aber noch eine Schwester namens Demeter. Sie brachte die Bäume zum Wachsen und sorgte dafür, dass Früchte schmeckten. Hestia ist das letzte Geschwisterkind, sie ist für den Frieden in der Familie zuständig. Athene war Zeus‘ erste Tochter und sie ist die Göttin des Wissens und der Kampfstrategie. Apollon hat eine Zwillingsschwester, sie heißt Artemis und ist die Göttin der Jagt und der wilden Tiere und der Dunkelheit. Apollon ist der Gott der Weissagung, der Heilung, der schönen Künste und der Gott des Lichts. Hermes ist der Schutzgott des Verkehrs, der Reisenden, der Kaufleute und der Hirten, andererseits auch der Gott der Diebe und der Kunsthändler. Als Götterbote darf er als einziger in die Unterwelt. Aphrodite ist die Göttin der Liebe und der Schönheit, sie stammt aber nicht von Zeus ab, sondern von seinem Opa. Ares ist der Gott des schrecklichen Krieges und des Blutbades, er ist der einzige Sohn, den Hera und Zeus zusammen haben. Hephaistos ist der Gott des Feuers und der Schmiedekunst. Er ist der Sohn von Hera, den sie ohne Mann geboren hat. Er baute für alle Götter die Rüstungen. Dionysos ist schließlich der Gott des Weines, der Freude, der Trauben und der Fruchtbarkeit.

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