Die Bankräuberin – Ein Fall für die Feuerblitze

Die Bankräuberin – Ein Fall für die Feuerblitze

Vor ein paar Tagen raubte eine Frau mit langen, roten Fingernägeln, ausgestattet mit einer Strumpfmaske und einer Pistole, die einzige Bank des Ortes aus und erbeutete dabei 200.000€. Wer sie war und wie sie hieß, blieb unbekannt.

„Doch das ändern wir“, sagten die Privatdetektive Lucy, Ben, Maja, Maria und Nico. Sie überlegten sich also einen Plan in ihrem Hauptquartier: „Stellen wir ihr eine Falle!“, überlegte Maja. „Gute Idee!“, sagten die anderen. Die Frage ist nur, wie. Ben sagte „Vielleicht könnten wir ihr ein Angebot machen?“ „Was denn für eins?“, fragte Lucy. „Also… wir könnten sie reinlegen, indem….“ Nun erklärte Ben den anderen seinen Plan. Zum Schluss sagte er: „Das nächste Mal wird ihr letztes Mal sein!“ Schon in dieser Nacht nahmen sie Kontakt mit der Bankräuberin auf, denn sie hatten auf Insta gepostet, dass sie 200.000€ an einen erfahrenen Bankräuber oder eine erfahrene Bankräuberin zu verschenken hätten. Die Bankräuberin meldete sich und berichtete von dem Bankraub ein paar Tage zuvor. Die Privatdetektive nannten ihr als Ort der Geldübergabe ihr Hauptquartier und lockten sie dorthin. Dort gaben sie ihr wie abgemacht das – unechte Geld. Gleich danach schnappten sie sie und fesselten sie mit Handschellen. Aber Maria hatte die Handschellen nicht fest drangemacht und so konnte die Frau natürlich entwischen. Als die bereits gerufene Polizei da war, war die Frau schon weg.

Maja sagte: „Kommt, lass uns erst mal etwas schlafen, ehe wir uns einen neuen Plan ausdenken!“ Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Am nächsten Morgen überlegten sie weiter. Natürlich waren alle ein bisschen sauer bzw. traurig, dass Maria die Handschellen nicht richtig festgemacht hatte, aber immerhin waren sie das beste Team der Welt! Sie wussten immer noch nicht, wie sie die geheimnisvolle Frau schnappen konnten, daher sagte Lucy: „Ach kommt, lass uns aufgeben, man kann nicht von uns verlangen, dass wir eine volljährige Frau schnappen. Wir sind doch erst 12, dafür gibt es doch die Polizei.“ Ben sagte: „Ja stimmt.“ Nico rief jedoch: „Nein! Unser Motto heißt doch: Zusammen sind wir stark und werden nie aufgeben!“ Darauf riefen alle: „Du hast recht! Wir haben doch bisher so viele Fälle gelöst. Da kann man doch nicht so einfach aufgeben. Plötzlich rief Maria: „Vielleicht habe ich einen Plan.“ Alle fragten: „Was für einen?“ Maria erklärte ihnen ihren Plan und alle jubelten. Ben sagte dazu voll motiviert „JA! JA! JA! und dann legen wir ihr noch ganz fest die Handschellen an und rufen die Polizei.“ Alle stimmten zu: „Ja, ein toller Plan!“ So legten sie sich jeden Tag auf die Lauer und warteten, wann die Frau etwas anstellen wird. Eines Mittags passierte es dann: Eine Frau mit langen, roten Fingernägeln, ausgestattet mit einer Strumpfmaske und einer Pistole, ging schnell auf die Bank zu. Kurz bevor sie die Bank betrat, warfen ihr die 5 Privatdetektive ein Netz über, setzten ihr noch einen Eimer auf den Kopf und legten ihr anschließend ganz fest die Handschellen an. Als dann die Polizei kam, überreichten ihr die Kinder die Bankräuberin. Die Polizei war sehr, sehr, sehr stolz auf die Kinder und  sie bekamen alle zusammen als Belohnung 1.000€! Ab diesen Tag nannten sich die Privatdetektive „DIE FEUERBLITZE“.

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