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Die Schülerzeitung des Gymnasiums Römerhof

Der Himalaya

Der Himalaya ist das höchste Gebirge der Erde, gelegen in Asien zwischen Indien und China/Tibet. Mit einer Länge von ca. 3.000 km beherbergt er alle 14 Achttausender, einschließlich des 8.848 m hohen Mount Everest.

INFO

  • Lage: Erstreckt sich über Länder wie Pakistan, Indien, Nepal, Bhutan und China.
  • Höchste Gipfel: Mount Everest
  • Bedeutung: Der Name stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Wohnstätte des Schnees“.
  • Klima: Wirkt als Barriere für Monsunwinde, was zu feuchtem Klima im Süden und Trockenheit im Norden führt.
  • Natur: Lebensraum seltener Arten wie des Schneeleoparden.
  • Geologie: Entstand vor etwa 50 Millionen Jahre
  • Der Himalaya ist nicht nur das größte und höchste, sondern auch das jüngste Gebirge unseres Planeten. Es entstand vor ca. 10 bis 20 Millionen Jahren durch die vorangegangene Kollision der tektonischen Platten Indiens und Eurasiens.

GEFAHREN

Todesopfer gibt es durch Sauerstoffmangel, eisige Temperaturen (-40°C oder weniger) und plötzliche Wetterumschwünge. In der „Todeszone“ oberhalb von 7500-8000 Metern bedrohen Höhenhirnödem, Erschöpfung und extreme Lawinengefahr die Kletterer. Auch Staus in der Gipfelzone oder späte Rückkehrzeiten können bei Unglücksfällen eine Rolle spielen. Die Besteigung des Mount Everest ist extrem gefährlich und fordert regelmäßig Todesopfer. Müdigkeit beim Abstieg ist eine Hauptursache für Unfälle. 

14Uhr-Regel

Die 14-Uhr-Regel besagt, dass ein Bergsteiger oder eine Gruppe von Bergsteigern, die den Gipfel bis 14 Uhr Ortszeit nicht erreicht haben, umkehren und absteigen müssen, unabhängig davon, wie nahe sie dem Gipfel sind.

Aber warum? Nach dieser Uhrzeit steigt das Risiko für plötzliche Wetterumschwünge, extreme Stürme und Sauerstoffmangel an. Ein späterer Gipfelgang erhöht die Gefahr, im Dunkeln oder bei Sturm den Abstieg nicht zu überleben.

Shraddhaa, 7F